Can the world be governed by agreement rather than conflict? In 1945 the
world's powerful nation states came together to 'save succeeding generations
from the scourge of war and reaffirm faith in the fundamental human rights'.
This title tells the story of the UN - its creation, the threats it has faced,
and possibilities it holds for the future.
Rome, 1514. It is the high summer of the Italian Renaissance. The Turks have extinguished Constantinople, Rome's thousand-year rival. The ships of Portugal and Spain are gaining access to "new" worlds both east and west. Architects, craftsmen and artists - Bramante, Michelangelo and Raphael among themswarm for commissions to rebuild and embellish the long-derelict city. The Eternal City is once again the undisputed center of Christendom. So what on earth is the pope doing with a baby white elephant? In this tour de force of original scholarship, Silvio Bedini gives us an elephant's-back view of early modern Europe unlike any we have seen before.
Drugi tom ( Nemezis 1936-1945 ) monumentalnego dzieła Iana Kershawa Po pokojowym rozstrzygnięciu kryzysu w Nadrenii Hitler stał się zarówno obiektem uwielbienia szerokich mas Niemców, jak i międzynarodowym symbolem nowoczesności i dynamizmu. Potrafił to osiągnąć, będąc w rzeczywistości dyktatorem systemu opartego na barbarzyństwie, jakiego ludzkość wcześniej nie doświadczyła.
Der moderne Krieg hinterlässt tiefgreifende seelische Verwüstungen. In diesem bemerkenswerten Werk untersucht der amerikanische Psychiater Jonathan Shay die psychischen Schäden, die Krieg im Menschen anrichtet, indem er die Erfahrungen seiner Patienten, ehemalige Vietnamkämpfer mit schweren posttraumatischen Störungen, mit den Erzählungen in Homers Ilias vergleicht. Die Ilias beschreibt, wie Achill aus Trauer um Patroklos zum Berserker wird. Shay fragt, wie sich ein Verhalten entwickelt, das es modernen Soldaten ermöglicht, zivilisatorische Hüllen abzulegen, und warum sie oft Schwierigkeiten haben, sich nach dem Krieg in "normalen Verhältnissen" zurechtzufinden. Er sieht die Ursachen des posttraumatischen Syndroms nicht nur im grausamen Kriegsgeschehen, sondern auch in einer moralischen Entgrenzung, die entsteht, wenn Soldaten gegen ihre ethischen Werte verstoßen. Diese Verletzung des "Rechten" führt zu einem Verlust der psychischen Verbindung zur Welt außerhalb des Krieges. Shay beschreibt, wie schwerwiegende psychische Schäden aus dem Verlust des Vertrauens resultieren und zur Zerstörung der Fähigkeit zu vertrauen führen. Die Folgen sind zwanghafte Wiederholungen traumatischer Erlebnisse, reduzierte psychische Belastbarkeit und ein Verlust des Interesses an der Welt. Shay zeigt, dass Krieg eine anhaltende individuelle Pathologie sein kann und dass die psychische Transformation universell ist, die klassischen Krieger mit mode